Injektionstherapien

Zumeist kommen zwei Verfahren zum Einsatz. Die Homöosiniatrie und die Neuraltherapie.

 

Bei der Homöosiniatrie werden homöopatische Einzelmittel in bestimmte Akupunkturpunkte injiziert. Diese relativ junge Form der Behandlung setzt Kenntnisse in der Akupunktur (gemäß der energetischen Betrachtung der tcM) und der Mittelkunde voraus.

Für viele chronische aber auch akute Zustände ist sie sehr effektiv; z.B. akute, heftige Erkältungen oder der Bereich des psychosomatischen Formenkreises.

 

Bei der Neuraltherapie werden Lokalanästhetika in oder an schmerzende oder entzündete Bereiche injiziert, oder entsprechende neurale Strukturen über das lokale Betäubungsmittel beeinflusst. Dies findet oft Anwendung bei chronischen Schmerz- oder Entzündungsprozessen.

Eine weitere Indikation ist die Behandlung sog. Störfelder wie Narben, abgestorbene Zähne etc. die an anderer Stelle des Körpers zu Beeinträchtigungen führen.